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Dort wartet direkt ein echtes Volleyball-Highlight: Die Halle ist mit rund 3.300 Zuschauern ausverkauft, die Stimmung dürfte entsprechend laut und intensiv werden. Geschäftsführer Tomas Kocian-Falkenbach spricht von einem "heißen Match", auf das sich die Mannschaft einstellen muss.
Sportlich setzt Düren vor allem auf die eigenen Stärken. Entscheidend soll unter anderem ein druckvolles Aufschlagsspiel sein. Hoffnung gibt es zudem bei Angreifer Robin Baghdady, der zuletzt angeschlagen war, aber im Laufe der Serie wieder zum Einsatz kommen soll.
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