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Niederzier weist auf richtigen Umgang mit Jakobskreuzkraut hin
© Pixabay / aloiswohlfahrt
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Niederzier weist auf richtigen Umgang mit Jakobskreuzkraut hin

Das Wetter wird wieder wärmer und die Sommermonate stehen an. Damit wächst auch bei uns an Wegrändern und Wiesen wieder eine hochgiftige Pflanze mit leuchtend gelben Blüten – das sogenannte Jakobskreuzkraut.

Veröffentlicht: Mittwoch, 06.05.2026 12:48

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Darauf weist die Gemeinde Niederzier hin. Die darin enthaltenen Giftstoffe können bei Tieren und Menschen schwere Leberschäden verursachen. Besonders gefährdet seien Weidetiere wie Pferde und Rinder. Die Pflanze erkennt man oft am Blütenstängel, der bis zu 1 Meter hoch werden kann. Die Gemeinde empfiehlt Gartenbesitzern, die Pflanzen mitsamt der Wurzel auszustechen. Um Hautkontakt zu vermeiden, sollen dabei Handschuhe getragen werden. Anschließend gehören die Reste nicht auf den Kompost: Kleinere Mengen können über die Restmülltonne entsorgt werden. Wer mehr loswerden muss, kann sich bei der Abfallberatung des Kreises Düren informieren.

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