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Die Lage gilt als angespannt. Viele Stellen können nicht besetzt werden, weil sich zu wenige angehende Lehrer für diese Schulformen entscheiden. Laut Verband sind die Karrierechancen an Gymnasien weiterhin besser – auch wegen der Bezahlung.
Konkrete Folgen zeigen sich auch in der Region. An der Sekundarschule Nordeifel in Hürtgenwald und der Sekundarschule Kreuzau/Nideggen lag die Besetzung zuletzt bei unter 90 Prozent. Dadurch kann zum Beispiel Nachmittagsunterricht ausfallen.
Um gegenzusteuern, sollen die Gehälter ab dem 1. August angepasst werden. Der Verband hofft, dass sich dadurch mehr Lehrkräfte für die betroffenen Schulformen entscheiden.
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