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Insgesamt stehen dafür zig Millionen Euro bereit. Auch aus dem Kreis Düren sind insgesamt 5 Projekte eingereicht worden. Konkret geht es dabei um Maßnahmen, die die Lebensqualität vor Ort verbessern und gleichzeitig auf die Folgen des Klimawandels reagieren. So ist am Indemann in Inden ein Trinkwasserbrunnen am Freizeitzentrum geplant. Und in Nörvenich sollen für rund 3,8 Millionen Euro Verschattungselemente an einer Grundschule und weitere Maßnahmen umgesetzt werden. Das Ziel: Die Kommunen im Kreis widerstandsfähiger machen und sie langfristig besser auf Extremwetter vorbereiten. Förderanträge können noch bis Ende Juni gestellt werden.
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