
Man sei bisher sehr zufrieden, aber es gebe auch noch Optimierungspotenzial – so lautet das Fazit der Jülicher Entsorgungsgesellschaft JEN nach den ersten beiden Castor-Transporten ins Zwischenlager nach Ahaus. Bei dem Transport gestern hat es aber eine kleine Verzögerung gegeben. Laut einem Sprecher der JEN hat es ein Problem mit der externen Stromversorgung des Schwertransporters gegeben. Die Transporteinheit selbst war aber zu keinem Zeitpunkt betroffen. Ansonsten sei bisher alles nach Plan gelaufen und es habe keine Zwischenfälle oder Verkehrsstörungen gegeben. Und im Vergleich zum ersten Transport vor rund 4 Wochen hätten Anlieger auch jetzt schon weniger mitbekommen. Trotzdem könne man noch Dinge verbessern: insbesondere sollen in Zukunft auch mehrere Behälter gleichzeitig transportiert werden, das müsse aber immer in enger Absprache mit der Polizei erfolgen.