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Mark Zuckerbergs VR-Reise in den Shitstorm

Der Facebook-Chef steht wegen eines Puerto-Rico-"Trips" in der Kritik

Mark Zuckerberg wollte eigentlich nur die Möglichkeiten von VR auf Facebook demonstrieren und das Virtual-Reality-Headset Oculus Rift vorstellen. Doch er wählte als Ziel seiner virtuellen Reise ausgerechnet Puerto Rico aus. Die US-amerikanische Insel wurde Ende September von einem schweren Wirbelsturm erschüttert. Nun sieht sich der Chef des weltgrößten sozialen Netzwerks heftiger Kritik ausgesetzt.

In dem Video auf Zuckerbergs persönlicher Seite unterhält er sich mit seiner Mitarbeiterin Rachel Franklin und berichtet unter anderem auch über die Partnerschaft von Facebook mit dem amerikanischen Roten Kreuz in Puerto Rico. Die Aktion wurde zum PR-Desaster. Fröhliche Avatare im Comic-Stil vor zerstörten Häusern brachten viele der Nutzer zur Weißglut. "Herzloser Milliardär", war eine der harmloseren Bezeichnungen in den Kommentarspalten unter dem Beitrag.

Das Posting wurde anlässlich der Konferenz "Oculus Connect 4" in Jan Jose, Kalifornien, erstellt. Facebook hatte den Oculus VR 2014 für rund zwei Milliarden US-Dollar übernommen.

Jan Treber

Quelle: "teleschau - der mediendienst"

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