Games

"Kingdom Come: Deliverance" knackt Millionen-Grenze

Trotz Rassismus-Debatten, Bug-Frust und teils herber Kritik verkauft sich "Kingdom Come: Deliverance" nach wie vor exzellent: Das Rollenspiel aus den tschechischen Warhorse-Studios hat sich die Darstellung einer realistischen Mittelalter-Welt ohne Fantasy-Elemente auf die Fahne geschrieben - ein Konzept, mit dem man offenbar bei vielen Genre-Fans offene Türen eingerannt hat.

Das Resultat: über eine Million verkaufter Exemplare in gerade mal zwei Wochen. Damit habe man die gesamten Produktionskosten von etwa 36,5 Millionen Euro inzwischen wieder rein geholt - eine Summe, die neben der reinen Spielentwicklung auch den Marketing-Etat von Anbieter Deep Silver umfasst. Ursprünglich startete das ehrgeizige Projekt mit einer erfolgreichen Spenden-Kampagne auf Kickstarter in Höhe von 1,5 Millionen US-Dollar.

Damit liegt "Kingdom Come" noch nicht auf Augenhöhe mit Blockbuster-Titeln, deren Kosten nicht selten Budgets von 150 Millionen Dollar übersteigen, aber das Volumen von Independent-Produktionen übersteigt es um ein Vielfaches. Die Angaben gehen auf einen ausführlichen Bericht über Game-Director Daniel Vavra in der tschechischen Ausgabe des "Forbes"-Magazins zurück.

teleschau - der mediendienst

Quelle: "teleschau - der mediendienst"


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