Games

Spieler-Schwund bei "For Honor"

Ubisofts mittelalterliches Multiplayer-Spektakel "For Honor" hatte einen erfolgreichen Start, doch mittlerweile beklagt das Gerangel zwischen Rittern, Samurai und Wikingern chronischen Spielerschwund. Waren anfangs noch stündlich rund 40.000 Schwert- und Axtschwinger aktiv, ist nur eine Woche danach diese Zahl drastisch gesunken: Ubisoft meldet einen Einbruch von 62 Prozent - zeitweise stürzen sich nur noch 20.000 bis 15.000 Spieler pro Stunde in den Ring. Ein Grund für das schwindende Interesse wäre das übliche Abklingen des anfänglichen Hypes, allerdings hätten auch Beschwerden über Server-Probleme damit zu tun, so Ubisoft. Deshalb bemüht sich der Hersteller jetzt darum, die enttäuschten Spieler mit Event-Wochenenden, Boni und Ingame-Geschenken zu reaktivieren. Eine ähnliche Situation gab es kurz nach dem Start von Ubisofts Mehrspieler-Hit "The Division": Auch hier sank das Interesse der Spieler für den Online-Modus in der dritten Woche um nahezu 60 Prozent.

teleschau - der mediendienst

Quelle: "teleschau - der mediendienst"


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