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Düren/Köln Vorerst kein neuer Luftreinhalteplan

Die schlechte Luft an der Euskirchener Straße in Düren beschäftigt weiter die Behörden: Die Bezirksregierung Köln arbeitet an einer Stellungnahme für das Verwaltungsgericht Aachen. Dort muss sich die Stadt Düren bald verantworten.


Die Deutsche Umwelthilfe hat wegen der hohen Stickoxid-Werte Klage eingereicht. Sie will im schlimmsten Fall ein Diesel-Fahrverbot durchsetzen. Für Düren sei eine Überarbeitung des Luftreinhalteplans momentan nicht geplant, hat uns die Bezirksregierung Köln bestätigt. Als wichtige Maßnahme steht die Teileröffnung der Ortsumgehung B56n dort schon drin. Die Stadt hofft, dass sie so auch ohne Diesel-Fahrverbot für bessere Luft an der Euskirchener Straße sorgen kann. Wann das Verwaltungsgericht Aachen über den Fall Düren ein Urteil spricht, steht noch nicht fest. (14.06.18)


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