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Aachen/Jülich Raser vor Gericht

Ein Zwischenfall auf der A44 bei Jülich beschäftigt ab Donnerstag das Landgericht Aachen. Verantworten muss sich ein Mann aus Belgien.


Dem Mann wird ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr vorgeworfen.

Der 49-Jährige soll im vergangenen November mit Tempo 190 auf der Autobahn rücksichtslos gerast sein. Auf dem Beifahrersitz saß der Vater des Mannes. Angeblich wollte er ihn auf einen anderen Planeten in Sicherheit bringen.

In dem Verfahren wird überprüft, ob der Belgier dauerhaft in der Psychiatrie untergebracht werden soll. Seine Fahrt endete auf der A44 bei Jülich mit dem Aufprall auf einen Lastwagen am Rastplatz Ruraue. Wegen einer ähnlichen Sache stand der Mann schon mal vor Gericht. Ein Urteil in dem neuen Fall könnte in einem Monat fallen. (17.05.18)


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