Archiv

Jülich Künstliche Intelligenz

Wie kann die Luftbelastung mit Stickoxiden, Ozon und Feinstaub besser vorhergesagt werden? Damit beschäftigt sich ein Projekt des Forschungszentrums Jülich.


Der Europäische Forschungsrat hat dafür jetzt 2,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Mit den Methoden künstlicher Intelligenz wollen die Forscher Messwerte besser vorhersagen können. Lückenhafte Daten sollen so kompensiert werden. Das Fördergeld wird über eine Laufzeit von fünf Jahren gezahlt.


Anzeige
Zur Startseite