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Jülich/Peking Gemeinsame Forschung

Wissenschaftler aus unserem Kreis sollen für bessere Luft in China sorgen. Das Forschungszentrum Jülich und die Universität Peking starten ein gemeinsames Projekt.


Das Bundesforschungsministerium unterstützt die Arbeit in den nächsten drei Jahren mit rund einer Million Euro gefördert. Die Jülicher Klimaforscher halten den Bescheid schon in Händen. Bei dem Projekt wird die Atmossphäre in dicht besiedelten Städten und Regionen Chinas unter die Lupe genommen. Ozon und Feinstaub sind dort ein Riesenproblem. Die Wissenschaftler wollen Methoden entwickeln, wie die Luftqualität verbessert werden kann. Ein Modell für die Berechnung von Schadstoffbelastungen könnte dann später auch bei uns eingesetzt werden, so ein Ziel. (07.12.17)


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