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Powervolleys Die Heim-Weste bleibt weiß

Die Festung Arena Kreis Düren steht. Im dritten Heimspiel feiert Düren in der Volleyball Bundesliga den dritten Sieg. Mit 3:0 bezwingen die Powervolleys die Netzhoppers Königs Wusterhausen.


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25:23, 25:15, 27:25 lauteten die Satzergebnisse vor 1400 Zuschauern in der Arena Kreis Düren. Düren springt damit vorübergehend auf Platz zwei der Tabelle.

Die Satzergebnisse zeigen es: Deutlich war die Angelegenheit nur in Satz zwei, als Düren mit starker Abwehr und die Netzhoppers mit vielen Fehlern für ein klares Ergebnis sorgten. Satz eins entschied sich nach dem Stand von 23:23, weil Spielmacher Stijn D'Hulst den Netzhoppers-Angriff mit seinem Block im Spiel hielt und Marvin Prolingheuer die Punktchance zum Satzball nutzte. Danach verschoben die Netzhoppers eine Annahme, Dürens Tim Broshog sagte Danke und stopfte den Ball zum 25:23 ins Feld.

Satz drei war eigentlich schon gelaufen. Düren ließ die letzten paar Prozent vermissen, die Netzhoppers dagegen kratzten viele Bälle vom Boden, punkteten dann mit eigenem Angriff und verdienten sich Szenenapplaus. 24:20 lagen die Gäste von Dürens Ex-Trainer Mirko Culic schon vorne. "Da hat man gemerkt, dass uns nach der anstrengenden Woche mit weiten Auswärtsfahrten und zwei bitteren Niederlagen ein bisschen die mentale Frische gefehlt hat", sagte Stefan Falter. Auf der anderen Seite seien die Netzhoppers stark aufgetreten, waren auf dem Weg zum Satzgewinn.

Aber Dürens Angreifer Romans Sauss hatte keine Lust auf einen vierten Satz. Er feuerte fünf starke Aufschläge ins Feld der Netzhoppers, die direkt oder indirekt für Dürener Punkte sorgten. Zwei Satzbälle konnten die Netzhoppers noch abwehren. Dann nutzte Dirk Westphal für Düren eine zu lang geratene Annahme der Gäste und drückte den Ball zum Matchgewinn ins Feld.


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