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Kreis Düren Wasserverband investiert in Kläranlagen

Planzenschutzmittel, Hormone und Antibiotika belasten unsere Gewässer. Der Wasserverband Eifel-Rur steht auch in den kommenden Jahren vor einer großen Herausforderung.


Die Wasser-Rahmen-Richtlinie der EU bereitet dem Wasserverband Eifel-Rur Kopfschmerzen. Die 44 Kläranlagen müssen aufgerüstet werden. Die meisten von ihnen sind schon Anfang/Mitte der 90er-Jahre erbaut worden. Für die Sanierungsarbeiten sind Investititonen in Millionenhöhe notwendig.

Und auch die Flächenknappheit macht den Wasserverband zu schaffen. Für die Umsetzung der Wasser-Rahmen-Richtlinie werden Grundstücke gebraucht, damit sich sie Gewässer besser entwickeln können. Entsprechende Grundstücke sind aber nur sehr schwer zu kriegen, weil Landwirte ihre Felder nicht verkaufen möchten.

(10.08.2017)


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