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Teil 22 Der Tätigkeitsbericht der WIN.DN

Wer in Düren am Bahnhof aussteigt und dann die Josef-Schregel-Straße und später entlang der Fußgängerzone in Dürener City geht, der ist wenig begeistert von der größten Stadt an der Rur. Die Wirtschaftsförderung will den Leerstand angehen.


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Viele Geschäfte stehen nämlich leer - 32 insgesamt. "Das ist zuviel", sagt nicht nur der Dürener Bürgermeister Larue.

Geht es dem Einzelhandel schlecht? Das ist schwer zu sagen, die Händler sprechen nicht gerne über Zahlen. Angeblich macht der Dürener Einzelhandel rund 600 Millionen Euro Umsatz im Jahr. Das ist vergleichsweise viel.

In diesem Jahr will die Wirtschaftsförderung eine Onlineplattform für den Handel und ein Leerstandsmanagement auf den Weg bringen. Außerdem will Geschäftsführer Winfried Kranz-Pitre neue Gewerbegebiete im Stadtgebiet voranbringen. Hart getroffen hat die Stadt, dass es zusammen mit Langerwehe nicht geklappt hat, ein Gewerbegebiet auf den Weg zu bringen.

34 Anfragen für Gewerbeflächen liegen den Wirtschaftsförderern aktuell auf dem Tisch. "Doch kurzfristig anbieten können wir nur 30 Hektar Fläche - viel zu wenig", sagt Kranz-Pitre.

Deshalb steht die Wirtschaftsförderung auch mit vorhandenen Unternehmen im Kontakt, um nicht mehr benögtigte Flächen unterzuvermieten. Bei der Isola sind zum Beispiel vergangenes Jahr zwei Unternehmen eingezogen.

Auch in der Nachbarschaft von Neapco wäre noch Platz. "Der Autoteilezulieferer war einer der Erfolge des vergangenen Jahres", sagt Kranz-Pitre. So konnten rund 1.000 Industriearbeitsplätze in Düren bleiben.

Auch dieses Jahr soll es Erfolge geben. 15 neue Unternehmen sollen nach Düren kommen. Immer mehr Unternehmen klopfen bei der Stadt Düren an, weil sie im Rheinland nicht unterkommen.


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