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06.02. Trainer kritisiert Mannschaftsleistung

In der Volleyball Bundesliga hat Düren sein Heimspiel gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen mit 1:3 verloren. "Ich bin mit dem gesamten Wochenende nicht einverstanden", sagte Trainer Tommi Tiilikainen am Sonntagabend.


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25:20, 23:25, 22:25, 20:25 lauteten die Satzergebnisse vor 1000 Zuschauern in der Arena Kreis Düren.

"Ich muss die Mannschaft besser vorbereiten. Heute waren wir nicht bereit für die Show.", sagte Tiilikainen. Im Gegensatz zu den Netzhoppers, die ihrem Trainer Mirko Culic ein lautstark gefeiertes und überraschendes Geschenk zum 53. Geburtstag machten. "Wir haben heute großartig gespielt und hatten vielleicht das Glück, dass wir Düren an einem schlechten Tag erwischt haben."

In der Tabelle bleiben die Powervolleys Vierter, der unmittelbare Kontakt zu den drei Spitzenteams ist allerdings ein wenig abgerissen. Am kommenden Samstag tritt Düren auswärts in Lüneburg an, dem engsten Verfolger im Rennen um den für die Playoffs so wichtigen vierten Platz.

"Wir haben heute nicht unser Spiel gespielt", analysierte Mittelblocker Michael Andrei. "Und die Netzhoppers waren wirklich gut und haben das ausgenutzt." Vor allem in den Elementen Angriff, Aufschlag und Abwehr - normalerweise Dürener Stärken - waren die Gäste am Sonntagabend besser. Hinter Routinier Björn Andrae, der am zum Sports and Travel MVP gekürt wurde, zeigten die Netzhoppers eine geschlossene Leistung. Mit starken Aufschlägen stellten die Gäste Düren immer wieder vor große Probleme. Das schnelle Angriffsspiel kam nur selten zustande, in Block- und Feldabwehr agierte Düren oft unglücklich, viele Bälle aus dem Block landeten im Aus.

"Vielleicht war das ein Weckruf zur Rechten Zeit. Wir können solche Spiele nicht einfach so im Vorbeigehen gewinnen. Das sollte heute jedem klar geworden sein", sagte Andrei. Jetzt gelte es, die richtigen Schlüsse aus der Partie zu ziehen und im Training an den Dingen zu arbeiten, die an diesem Wochenende nicht gut waren."


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