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11.12. 3:0 in Rottenburg

Die SWD Powervolleys Düren haben Platz drei in der Volleyball Bundesliga verteidigt. Die für sie traditionell schwere Aufgabe auswärts gegen den TV Rottenburg haben die Dürener souverän mit 3:0 gemeistert.


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25:17, 25:23, 25:18 lauteten die Satzergebnisse der Partie, die nur im zweiten Durchgang spannend war. Die Sätze eins und drei waren geprägt von der Dürener Dominanz. "Ich habe viel erzählt bekommen darüber, wie kämpferisch stark Rottenburg zu Hause spielen kann", sagte Trainer Tommi Tiilikainen. "Deswegen war es gut, dass wir die gesamte Partie über kontrolliert haben." Erfreulich ist, dass es Düren gelungen ist, die Partie im Griff zu haben, obwohl mit Abwehrchef Blair Bann ein Eckpfeiler des Teams aufgrund von Nackenproblemen nicht eingesetzt werden konnte. Für ihn übernahm Tomi Rumpunen die Rolle und überzeugte.

Nach ausgeglichenem Beginn ist es Michael Andrei, der mit dem Block die 5:3-Führung für Düren markiert. Mit zwei Gegenangriffen baut Romans Sauss aus 9:4 aus. Vorentscheidend ist der Lauf von 16:12 auf 20:12, in dem erneut Andrei und Sauss die Punkte besorgen. Allgemein gelingt es Rottenburg nicht, Dürens schnellen Spielaufbau zu stören. Auf der anderen Seite schaffen es die SWD Powervolleys immer wieder, mit Block und Abwehr Zugriff zu bekommen.

Satz zwei ist bis zum Schluss ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit ständig wechselnden Führungen. Rottenburg steht in der Annahme stabiler, auch, weil der Druck im Dürener Aufschlag nachlässt. Da der Angriff aus der eigenen Annahme aber weiter sicher funktioniert, kann der TVR keine Führung ausbauen. Das gelingt Dürens Spielmacher Jay Blankenau zum 22:20 mit einem Block. Das reicht zum Satzgewinn.

Der dritte Durchgang ist eine Kopie des ersten. Düren zieht nach einer 6:5-Führung mit einem Sauss-Gegenangriff, einem Rottenburger Angriffsfehler und einem Blankenau-Ass davon. Der eingewechselte Tim Grozer bringt die Gastgeber mit einem Ass noch einmal auf 11:14 heran, kurz darauf sorgt Ossi Rumpunen mit einem Ass seinerseits zum 16:11 wieder für klare Verhältnisse. Ein Block von Rudy Verhoeff bedeutet das 21:15 und die Vorentscheidung.

"Wir haben diese Partie stark zu Ende gebracht", lobte Tiilikainen. "Und wir hatten mehrere Spieler auf dem Feld, die man zum wertvollsten Spieler hätte wählen können." Die Wahl zum Sports and Travel MVP fiel auf Jay Blankenau. Mit sieben Siegen aus neun Spielen haben sich die SWD Powervolleys vorerst in den Top 4 der Tabelle festgesetzt. Diese Position soll am Samstag mit dem letzten Spiel der Hinrunde zu Hause gegen den TSV Herrsching ausgebaut werden.


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