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04.12. 3:0 beim Aufsteiger

In der Volleyball-Bundesliga haben die SWD Powervolleys Düren einen glatten Auswärtssieg bei den Solingen Volleys gefeiert. Mit 3:0 (25:13, 25:22, 25:15) hat Düren den Aufsteiger geschlagen.


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Damit verbessert sich das Team von Trainer Tommi Tiilikainen in der Tabelle auf Platz drei. "An diesem Spiel gibt es nicht viel zu meckern", sagte der Trainer. Zwei Sätze lang agierte Düren fast fehlerfrei, die Gastgeber standen aufgrund der guten Aufschläge der SWD Powervolleys ständig unter Druck. Das bedeutete im Umkehrschluss, dass Düren entweder mit dem Block zupacken konnte oder mit der Abwehr zu Stelle war, um seinerseits einen Angriff vorzubereiten. Alleine im ersten Satz war Dennis Barthel dreimal mit dem Block erfolgreich, Düren führte schnell 6:0 und baute den Vorsprung mit rasantem und variantenreichem Spiel aus. Vor allem gegen die Angriffe von Romans Sauss fand der Aufsteiger aus Solingen kein Gegenmittel.

Darauf konnten sich die SWD Powervolleys auch verlassen, als das Spiel im zweiten Satz nicht mehr so lief wie zuvor. Das Niveau im Aufschlag sank, die Annahme wurde wackliger. Die Fans der Solingen Volleys dürften sich bis zum Finale des Satzes über die Führung ihres Teams freuen. "Da haben wir uns das Leben selbst schwer gemacht", formulierte Tiilikainen seine einzige Kritik. Am Ende war Düren erfolgreich, weil Sauss zuschlug, dreimal mit dem Angriff, einmal im Block - die SWD Powervolleys bejubelten den Satzgewinn.

Nach der Pause stellte Tiilikainens Team die Zeichen schnell auf Sieg, führte sofort 6:1, weil Rudy Verhoeff starke Aufschläge servierte. Der Vorsprung schmolz bis zum 16:13. Dann war wieder Sauss-Zeit, diesmal mit dem Aufschlag. Als der Lette hier erstmals nicht punktete, stand es 24:15 für Düren. Und so war es logisch, dass Spielmacher Jay Blankenau den letzten Ball der Partie ebenfalls für Sauss auflegte.

"Wir hatten heute viele Spieler, die man zum wertvollsten Spieler der Partie hätte wählen können", lobte Tiilikainen sein Team für die geschlossen starke Leistung. Die Auszeichnung zum Sports and Travel MVP ging dann Rudy Verhoeff.


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