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25.11. Zweimal in Berlin

Langes Wochenende in Berlin: Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren reist in die Hauptstadt, um dort zweimal anzutreten. Am Samstag gegen den VC Olympia Berlin, Sonntag gegen die Recycling Volleys.


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Der Talentschuppen des deutschen Volleyballs und der deutsche Meister sind die Aufgaben, die es zu bewältigen gilt. Am Samstag um 18 Uhr treffen Dürens Volleyballer auf den VC Olympia Berlin, am Sonntag um 16 Uhr spielen die SWD powervolleys auf der größten Bühne des deutschen Volleyballs in der Max Schmeling-Halle gegen die Berlin Recycling Volleys.

"Wir brauchen alle Mann", sagt Dürens Trainer Tommi Tiilikainen vor der Abfahrt am Freitag. Und er hat alle Mann an Bord. Alle zwölf Spieler sind einsatzfähig, das gilt auch für Spielmacher Jani Sippola, der am vergangenen Spieltag beim Heimsieg über die SVG Lüneburg noch mit muskulären Problemen pausieren musste.

"In dieser Woche haben wir wieder Fortschritte im Training gemacht. Das wollen wir in Berlin fortsetzen", formuliert Tiilikainen genau die Ziele, die er bisher vor jeder Partie ausgegeben hat. Am Samstag gegen die Junioren-Auswahl des VC Olympia sind die Dürener Favorit. "Das ändert nichts daran, dass wir mit vollem Einsatz spielen müssen", sagt der Trainer. "Wenn wir nicht an unser Limit gehen, dann haben wir gegen jeden Gegner Probleme." Also heißt es bis Samstag volle Konzentration auf die größten Talente des deutschen Volleyballs.

Sonntag ist die Herausforderung eine andere. Da müssen die Dürener an ihrem Limit spielen, um eine Chance zu haben. Wie hoch die Hürde Berlin Recycling Volleys ist, verrät der Blick auf die Tabelle. 18:0 Punkte und 18:0 Sätze steht da für die Volleys verzeichnet. "Das sind genau die Spiele, die wir brauchen. Dafür machen wir das alles", schildert Tiilikainen seine Vorfreude. "Wenn wir uns weiter steigern, dann können wir jeden schlagen. Wir wollen uns in Berlin so weit steigern wie möglich." Eine Voraussetzung dafür ist, dass der erste Kontakt gelingt. Berlin schlägt in eigener Halle besonders gut auf, deswegen muss der Dürener Spielaufbau standhalten. Gleichzeitig müssen die SWD powervolleys in der Lage sein, den Berliner Spielaufbau mit den eigenen Aufschlägen zu stören.


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