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11.11. Nach dem Pokal ist vor Bühl

Für die SWD-Powervolleys Düren geht es Schlag auf Schlag weiter. Nach dem ärgerlichen Pokal-Aus am Mittwoch ist am Samstag in der Arena Kreis Düren der TV Bühl zu Gast.


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"Das Essen lag schon auf unserem Teller. Wir haben es nur versäumt, es auch zu essen." So fasst Tommi Tiilikainen, der Trainer des Volleyball-Bundesligsten SWD powervolleys Düren, die schmerzhafte 2:3-Niederlage im Pokal-Viertelfinale zu Hause gegen den TSV Herrsching zusammen. "Das ist für uns sehr bitter. Aber auf lange Sicht macht und das stärker", führte Tiilikainen fort. 23:20 führte Düren im vierten Satz, stand kurz vor dem Halbfinale, um dann doch noch zu verlieren. "Wir müssen lernen, Spiele konsequent zu Ende zu bringen", sagte Tiilikainen. Nächste Möglichkeit, das auf höchstem Niveau zu tun, ist das Heimspiel am Samstag um 19.30 Uhr gegen den TV Ingersoll Bühl.

Die Gäste aus dem Schwarzwald haben sich im Sommer enorm verstärkt mit Spielern, die aus den besten Ligen der Welt nach Bühl gekommen sind. Auf dem Papier zählt Bühl zu den Schwergewichten der Liga. "Wir erwarten ein starkes Team. Aber das beschäftigt uns weniger", erklärte der Dürener Trainer. "Denn wenn wir an unserem Limit spielen, dann können wir jeden Gegner schlagen."

Das ist die Herausforderung gegen starke Gäste. Die SWD powervolleys müssen zeigen, dass sie ihr stärkstes Niveau konstant genug abrufen können. Und sie müssen verinnerlicht haben, dass ein Spiel erst vorbei ist, wenn der Matchball verwandelt ist. Scheinbar sichere Führungen zählen am Ende nichts. Und deswegen sollen sich die Dürener Spieler gegen Bühl wieder auf die beste Denkweise besinnen: Punkt für Punkt denken, egal, wie der Spielstand ist.


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