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08.11. Hersching ist der nächste Pokalgegner

Die Dürener Powervolleys wollen ins Halbfinale um den Volleyball-Pokal einziehen. Die Hürde, die die Dürener nehmen müssen, ist am Mittwoch das Heimspiel ab 19.30 Uhr gegen den TSV Herrsching.


Nach den Zielen für das Spiel gefragt antwortet Kapitän Jaromir Zachrich zweigeteilt. "Klar, wir wollen gewinnen. Schaffen wir das, dann fehlt noch ein Sieg bis zum Finale." Außerdem spricht Zachrich von einem Prozess, in dem seine Mitspieler und er weiterkommen wollen. "Wir haben zuletzt schon gute Spiele gezeigt. Aber es gibt immer noch Dinge, an denen wir arbeiten. Gegen Herrsching wollen wir Fortschritte machen." Welche Bereiche das sind - dazu schweigt Zachrich. Betriebsgeheimnis.

Die Bilanz gegen den Gast aus Bayern spricht eindeutig für Düren. Noch nie konnten die Herrschinger gegen die SWD Powervolleys gewinnen. Zachrich sieht darin alles andere als einen Grund zur Beruhigung. "Herrsching vermarktet sich zwar als Spaßverein. Aber da steckt mehr hinter", sagt der Kapitän. Aus seiner Sicht hätten sich die Bayern beständig weiterentwickelt. Drei deutsche Nationalspieler im Kader stehen für Qualität. "Sie haben einen guten, eingespielten Kader, den sie mit Tom Strobach noch verstärkt haben. Wir müssen uns weiterentwickeln, wenn wir die Oberhand behalten wollen."

Gleichzeitig ist das Selbstvertrauen groß. Düren spielt zu Hause. Nach der Auftaktniederlage gegen die United Volleys fuhr Tiilikainens Team drei Pflichtspielsiege in Folge ein, gab dabei nicht einen Satz ab. Alle Mann sind fit für das Viertelfinale. Damit steht fest, dass bis auf den Platz von Abwehrchef Blair Bann jede Position in der Startaufstellung offen ist.


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